Die Haltbarkeit und Pilling -Widerstand von Flanellstoff hängt weitgehend von seiner chemischen Zusammensetzung und dem Webprozess ab. Diese beiden bestimmen nicht nur die physikalischen Eigenschaften des Stoffes, sondern beeinflussen auch die Leistung des Stoffes im langfristigen Gebrauch. Durch die Auswahl geeigneter Fasermaterialien und die Optimierung des Webprozesses können Flanellgewebe Weichheit und Komfort aufrechterhalten und gleichzeitig eine hervorragende Haltbarkeit und Anti-Pilling-Eigenschaften aufweisen.
Die chemische Zusammensetzung von Flanellgewebe ist einer der Schlüsselfaktoren, die ihre Haltbarkeit bestimmen. Traditionelles Flanell besteht typischerweise aus natürlichen Fasern wie Baumwolle oder Wolle, Materialien, die für ihre natürliche Weichheit und Feuchtigkeitsabsorption bekannt sind. Natürliche Fasern können jedoch ein wenig an Haltbarkeit und Resistenz gegen Pilling fehlen, insbesondere wenn sie nach häufigem Waschen anfällig für Pilling sind. Um diesen Mangel zu überwinden, werden moderne Flanellgewebe oft mit synthetischen Fasern wie Polyester oder Nylon gemischt. Die erhöhte Festigkeit und Abriebfestigkeit dieser synthetischen Fasern ermöglichen es dem Stoff, der Reibung und dem Stress des täglichen Gebrauchs standzuhalten und die Lebensdauer des Stoffes zu verlängern.
Die Zugabe von synthetischen Fasern verbessert nicht nur die Haltbarkeit des Flanellgewebes, sondern verbessert auch die Anti-Pilling-Eigenschaften signifikant. Pilling bezieht sich auf die Bildung kleiner Faserklumpen auf der Oberfläche des Stoffes aufgrund von Reibung, was nicht nur das Aussehen des Stoffes beeinflusst, sondern auch seinen Komfort verringert. Aufgrund seiner hohen Festigkeit und Elastizität können synthetische Fasern das Auftreten eines Faserbruchs verringern und so die Möglichkeit des Pilling effektiv verringern. Darüber hinaus können moderne Flanellgewebe ihre Anti-Pilling-Eigenschaften durch spezielle chemische Behandlungen weiter verbessern. Diese Behandlungen fügen normalerweise Anti-Aufpichlungen während des Textilprozesses hinzu, um die Fläche reibungsloser zu machen und die Reibung zwischen den Fasern zu verringern.
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